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Politische Ökonomie der Bildung

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Polit.-Ökonomie-der-Bildung_Sesink_2005

1.   Einleitung

2.   Begriff und historische Entstehung der Politischen Ökonomie

2.1  Begriffserläuterungen
2.2  Zur Entstehung der Politischen Ökonomie
2.3  Politische Ökonomie und ihre Kritik

3.   Politische Ökonomie der Erziehung und Bildung 1968-1975

4.   Bildungsökonomie und ihre Kritik

4.1  Arbeitskräfte- und Bildungsbedarfprognosen
4.2  Bildungsinvestitionen und Wirtschaftswachstum
4.3  Humankapitalansatz
4.4  Die Illusion der Bildungsökonomie
4.5  Mikro-ökonomische Bildungsökonomie

5.   Entfesselte Produktivkraft

5.1  Modernes Eigentum: Trennung von objektiven und subjektiven Produktivkräften
5.2  Der Entfremdungsbegriff bei Marx
5.3  Entfremdung als Überwindung und Erbe des Feudalismus

6.   Das Prinzip der Kritik

6.1  Das objektive Prinzip der Kritik: der konkurrenzgetriebene technische Fortschritt
6.2  Das subjektive Prinzip der Kritik: die Bildung
6.3  Einbildungskraft: die Kraft der Bildung

7.   Ökonomie als Schicksal

7.1  Verdinglichung
7.2  Wert: der Sozialcharakter der Ware
7.3  Der Warenfetisch
7.4  Bildung und der Fetisch „technischer Fortschritt“

8.   Der Wert der Mündigkeit

8.1  Marx‘ These: Die Arbeitskraft ist eine Ware!
8.2  Ist die Arbeitskraft eine Ware (und sonst nichts)?
8.3  Vom Wert der Mündigkeit

9.   Das absolute Subjekt

9.1  Abstrakte Arbeit
9.2  Abstrakte Arbeit und Bildung
9.3  Das Kapital – der prozessierende Wert

10.   Humanismus und Terror

10.1  Humanismus und Wert
10.2  Die Macht des Gutmachens
10.3  Bindung und Wiedergutmachung

11.   Technischer Utopismus

11.1  Die Arbeitskraft: variables Kapital
11.2  Subsumtion der Arbeit unter das Kapital
11.3  Virtualisierung der Arbeit

12.   Das Reich der Bildung

12.1  Profitrate und Mehrwertrate
12.2  Der Arbeitstag: notwendige Arbeit und Mehrarbeit
12.3  Von Arbeit befreiende Arbeit
12.4  Das Reich der Bildung

 

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